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Folgende Informationen stehen Ihnen als PDF zur Verfügung:

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Energiestrategie 2050: Herausforderungen für kommunale EVUs. Nach der Zustimmung der Stimmbürger zur Energiestrategie 2050 geht es nun um die Umsetzung des ersten Massnahmenpakets. Mit der geplanten Entwicklung bei der Eigenverbrauchsregelung werden heute feste Kunden neu marktfähig werden. Diese und andere bereits bekannte Herausforderungen bedingen eine strategische (Neu-) Positionierung kommunaler EVUs. Die Zeit ist gekommen, dass die Verantwortlichen die Weichen für eine erfolgreiche Entwicklung stellen. Besonders betroffen sind rund 400 Gemeindewerke von insgesamt 650 Versorgungsunternehmen, welche heute ohne eigene Rechtsperson letztlich politisch gesteuert werden.

Mehr Informationen > 07_1709_es_2050_herausforderungen.pdf (PDF, 1.7MB)

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Aufsicht und Controlling in öffentlichen Unternehmen Viele Städte und Gemeinden steuern und beaufsichtigen öffentliche Unternehmen ungenügend. Oft sind die Risiken nicht erfasst, die der öffentlichen Hand als Besitzerin von autonom tätigen Unternehmen erwachsen. Mit einfachen Instrumenten kann dabei die Aufsicht und das Controlling von öffentlichen Unternehmen entwickelt und verbessert werden.

Mehr Informationen > km_1406_governance_sonderegger.pdf (PDF, 1.1MB)

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Anforderungen an die strategische Führung von EVUs Die Anforderungen an die strategische Führung von EVUs im liberalisierten Markt nehmen zu. Denn für viele Energieversorgungsunternehmen hat sich die Marktentwicklung in den letzten Monaten verschärft: Kunden kündigen und beschaffen ihre Energie auf dem freien Markt. Dies stellt nicht nur an die operative Führung neue Anforderungen, sondern insbesondere auch an die strategische Führung, also Verwaltungsrat oder Verwaltungskommission.

Mehr Informationen > vse_bulletin_1401_sonderegger_verwaltungsraete.pdf (PDF, 181KB)

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Bericht vom Jubiläum Am 13. September 2013 beging sonderegger + sonderegger das 20-jährige Jubiläum. Es nahmen zahlreiche Kunden und Gäste im Congress Einstein in St. Gallen teil und erlebten eine rauschende Feier. Drei kompetente Referenten (Stadtrat Fredy Brunner, Prof. Dr. Roland Müller und Prof. Dr. Kuno Schedler) schauten in die "Glaskugel" und erörterten, was sie in ihren Fachgebieten in 20 Jahren erwarten. Martin O. zauberte mit seiner Stimme und sorgte für die künstlerische Begleitung. Er war zudem für die Uraufführung des Sonderegger-Songs verantwortlich. Beim reichhaltigen Apéro wurden engagierte Diskussionen geführt und Unternehmensgründer Roger und Marina Sonderegger stiessen auf eine erfolgreiche Zukunft an.

Mehr Informationen > jubiläumsevent_20_jahre_s+s_130913.pdf (PDF, 1.6MB)

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Risikomanagement bei Elektrizitätsversorgungsunternehmen Risikomanagement wird in Elektrizitätsversorgungsunternehmen vor allem in Produktionsanlagen eingesetzt, da hier gesetzliche Grundlagen bestehen. In Verteilnetzbetrieben wird dieses Instrument jedoch noch nicht flächendeckend angewendet. Der Artikel zeigt, wie Risikomanagement in EVU aufgebaut und genutzt werden kann, und präsentiert Erkenntnisse aus Projekten in der Praxis.

Mehr Informationen > 13-01_vse-bulletin_sonderegger_risk_management.pdf (PDF, 2.9MB)

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Eignerstrategien für kommunale EVU Führung und Steuerung von kommunalen Energieversorgungsunternehmen mit einer Eignerstrategie: Öffentlich kontrollierte Elektrizitätsunternehmen stehen zwischen Staat und Markt, sie müssen daher Ansprüchen aus beiden Welten gerecht werden. Dies stellt die Führung vor besondere Aufgaben. Wie kann die Exekutive zusammen mit der Strategischen Führungsebene Klarheit bezüglich Leitplanken, Ausrichtung und Umsetzung schaffen? Der folgende Artikel gibt dazu konkrete Hinweise.

Mehr Informationen > 1207_Sonderegger_Eignerstrategie_VSE_Bulletin.pdf (PDF, 200KB)

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Verwaltungsrat im öffentlichen Unternehmen Die Führung, Steuerung, Kontrolle und Aufsicht von öffentlichen Unternehmen ist in den Kantonen und Gemeinden in den vergangenen Jahren zu einem relevanten Thema geworden. Als öffentliches Unternehmen werden diejenigen Unternehmen verstanden, welche mehrheitlich im Besitz der öffentlichen Hand sind und in der Regel öffentliche Aufgaben oder Aufgaben im öffentlichen Interesse erfüllen. Sie stehen meist zwischen Staat und Markt und müssen also Anforderungen aus beiden Sphären gerecht werden. Die Anforderungen an Mitglieder von Verwaltungsräten dieser Unternehmen haben in den vergangenen Jahren markant zugenommen.

Mehr Informationen > 2012_6_vr_oeffentliche_unternehmen.pdf (PDF, 240KB)

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Effiziente Meetings Anlässlich des IHK-Forums vom 24. Mai 2011 legte Dr. Roger W. Sonderegger dar, was effiziente Meetings sind, worauf zu achten ist und gab konkrete Tipps für die Umsetzung in der operativen Praxis. Es sind 7 Aspekte, die Meetings effektiver und effizienter gestalten:

1. Ist ein Meeting die richtige Form für die Zielerreichung?

2. Ziele des Meetings festlegen

3. Teilnehmer: Können alle vorgesehenen Personen einen Beitrag leisten?

4. Zu Beginn des Meetings zuerst der Rückblick: Stand der Massnahmen-Erreichung besprechen

5. Traktanden: Inhalte und Resultate definieren inkl. Verantwortlichkeit und Zeitfenster

6. Festhalten der Beschlüsse / Aktionen (Protokoll und Pendenzenliste)

7. Weiteres Vorgehen: Massnahmen / Verantwortlichkeiten / Termine

Im Verlauf der Veranstaltung, an der Daniel Ehrat, CEO Tagblatt Medien, über die Umsetzung aus der Praxis berichtete, wurde klar, welche Position der Sitzungsleiter innehat.

Mehr Informationen > ihk_sonderegger_effiziente_meetings_110524.pdf (PDF, 930KB)

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Herausforderungen für EVU im Kanton Thurgau Anlässlich der GV des VTE (Verband Thurgauer Elektrizitätsversorgungen) behandelte das Referat die Thematik der bevorstehenden 2. Phase der Strommarktliberalisierung, welche insbesondere kleine Elektrizitätsversorger vor grosse Herausforderungen stellen wird. Die Struktur der Versorgung des Kantons Thurgau zeigt auf kommunaler Ebene, dass rund 103 EVU ca. 120'000 Zähler bedienen und damit im Durchschnitt knapp 1'200 Zähler versorgen. Noch können die kleinen EVU den Anforderungen gerecht werden; aber bereits die bald zu erwartenden Themen wie Smart Metering, Smart Grid, Home Automation oder die Anreizregulierung wird sie vor Herausforderungen stellen, welche sie nicht mehr alleine werden bewältigen können. Strategische Optionen dazu wurden aufgezeigt: Von der Kooperation über die Zusammenlegung bis hin zum Netzverkauf wurden mögliche Strategien dargelegt. Noch ist Zeit die Themen aktiv an die Hand zu nehmen und damit agieren zu können.

Mehr Informationen > VTE_Herausforderungen.pdf (PDF, 848KB)

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Legislaturplanung für die 2. Hälfte der Legislatur Bereits stehen wir in der zweiten Hälfte der Legislatur 2009/12. Es ist nun an der Zeit, sich damit auseinander zu setzen, was in der ersten Hälfte hat erledigt werden können und was bis zum Ende der Legislatur noch umgesetzt werden soll. Die Checkliste gibt eine Übersicht, wie in 6 Schritten der aktuelle Legislaturplan analysiert, angepasst und umgesetzt werden kann.

Mehr Informationen > s+s_legislaturplanung_2011_12_110106.pdf (PDF, 90KB)

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Grösste Fusion im Kanton St. Gallen: Mit der Gründung der Wasserkorporation Schänis konnte am 29. Oktober 2010 ein Projekt abgeschlossen werden, in dem 5 Wasserversorgungen der Gemeinde Schänis in eine Körperschaft überführt werden konnten. Der Prozess dauerte 15 Monate. Ausgangspunkt war ein Sanierungskonzept einer Wasserkorporation, welches die finanziellen Möglichkeiten überstieg. Zudem konnte mit dem Projekt gleichzeitig die Versorgungssicherheit in der ganzen Gemeinde verbessert werden. Besondere Herausforderung war, dass es sich um unterschiedliche Rechtsformen handelte: Waren 3 Wasserversorgungen Bestandteil einer Ortsgemeinde, war eine Wasserversorgung eine Korporation und für eine Wasserversorgung war die politische Gemeinde verantwortlich. Am 01. Januar 2011 nimmt die neue Wasserkorporation den Betrieb auf. Erfolgskriterien für das Projekt waren, neben anderen, das überzeugende Bauprojekt, der Nutzen für die Gemeinde, die überzeugende Projektleitung vor Ort und das saubere Projektmanagement.

Mehr Informationen > suedostschweiz_fusion_wasserkorporation_schaenis_101008.pdf (PDF, 303KB)

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10 Thesen zu erfolgreichen Gemeindefusionen: Im Verlauf der Gemeindestrukturreform im Kanton Glarus konnten auf der Grundlage der Beratung der Gemeinden tiefe Einblicke in die Vorbereitung, ins Konzept, in die konkrete Projektarbeit und in die Umsetzung gewonnen werden. Zur Analyse von Erfolgskriterien für Fusionen, ein Thema das in unserem Unternehmen seit vielen Jahren auch wissenschaftlich untersucht wird, wurden weit über 100 Protokolle und Sitzungsnotizen mit der Methode Inhaltsanalyse ausgewertet. Für die Konzeption von möglichst erfolgreichen Projekten wurden 10 Thesen formuliert.

Mehr Informationen > sonderegger_thesen_strukturreform_SKR_0310.pdf (PDF, 135KB)

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Kommunale EVU: Nach der ersten Phase der Strommarktöffnung per 01.01.09 haben wir, wiederum in enger Zusammenarbeit mit dem Verband VSE und der HSG, die Studie aus dem Jahr 2003 wiederholt. Mit einem überaus guten Response von 47 % konnten wiederum valable Ergebnisse erarbeitet werden. Es konnten sehr spannende Erkenntnisse gewonnen werden. So zum Beispiel, dass die Strommarktliberalisierung zu einer Professionalisierung der Führung geführt hat oder auch dass im Rahmen der vergangenen rund 6 Jahre die Anzahl kommunale Versorger um ca. 100 auf neu 800 abgenommen hat. Die Details sind im folgenden Bericht der Kommunalrevue dargestellt. Im weiteren Dokument steht die ganze Studie zum Download bereit.

Mehr Informationen > kommunalrevue_sonderegger_studie_betriebliche_evu.pdf (PDF, 176KB)

Mehr Informationen > rsonderegger_hsg-idt_wp_19_studie_kommunale_evu.pdf (PDF, 2.2MB)

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Strukturreformen der Gemeinden: Die Zahl der Gemeinden hat in der Schweiz zwischen 1980 und 2008 von 3‘020 auf neu 2‘631 Gemeinden markant abgenommen. Die Strukturreformen basieren auf sehr unterschiedlichen Gründen und sind immer auch individuell ausgerichtet. Dennoch spielen die Argumente Professionalisierung, Effektivitätsentwicklung, Effizienzsteigerung und Kostenüberlegungen eine besondere Rolle. Im Fusionsprozess sind acht Phasen zu unterscheiden: Von der Projektvorbereitung bis hin zur Umsetzung. In der Umsetzung sind folgende Aspekte wichtig: Projektmanagement, Definition von Standards, personelle Besetzung der Stellen in der Verwaltung und konsequentes Umsetzungscontrolling.

Mehr Informationen > kommunalrevue_gemeindefusion_ausführlich_091010.pdf (PDF, 94KB)

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Kanton Glarus: Umfassende kommunale Reform: Im Kanton Glarus ist aktuell das grösste Reformprojekt der Schweiz nach einer intensiven Projektphase nun in der Vorbereitung des Going-live. Mit der Wahl der neuen Gemeinderäte in Glarus, Glarus Nord und Glarus Süd im September 2009 übernehmen die verantwortlichen Behörden auch die Vorbereitungsarbeiten für die neuen Gemeinden. Operativer Start wird der 01. Januar 2011 sein. Auch wenn noch viel Arbeit zu leisten ist, gibt der angehängte Beitrag einen Einblick in den aktuellen Stand des Projekts und nimmt eine erste Evaluation der Erkenntnisse vor.
Mehr Informationen> s+s kantonale Reform Glarus 090901.pdf (PDF, 78KB)
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VSGP Einführungskurs für Behördenmitglieder: Vollständige Präsentation des Referates von Dr. Roger W. Sonderegger zum Thema "Führung einer Kommission".
Präsentation > VSGP_EF_GR_090117.pdf (PDF, 296KB)
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Stromversorgungsgesetz verlangt strukturelle Veränderungen: Ab dem 01. Januar 2008 ist das StromVG in Kraft. Damit ist der Strommarkt in der Schweiz Realität und die Stromversorger haben neue Aufgaben zu erfüllen. Sofort sind Kunden mit einem Stromumsatz von über 100 MWh frei, ihren Lieferanten zu wählen. Was bedeutet diese Bezugsfreiheit der Kunden? Was müssen insbesondere mittlere und kleinere Stromversorgungsunternehmen angehen, um den neuen Verhältnissen gerecht zu werden?
Mehr Informationen > vse_stromvg.pdf (PDF, 252KB)
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Gemeindefusionen: Zusammenführung von Organisationen der öffentlichen Hand sind besonders sorgfältig zu planen. Im Weiteren sind Erfolgsfaktoren und Stolpersteine zu beachten, welche wir in einer Studie von erfolgreichen und nicht erfolgreichen Projekten untersucht haben.
Mehr Informationen > fusionen_oeffentliche_unternehmen.pdf (PDF, 240KB)
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Minimalgrösse von Elektrizitätsversorgungsunternehmen: Basierend auf der Studie von 2003 haben wir in untersucht, wie gross ein kommunales Werk sein muss, um betriebswirtschaftlich langfristig überleben zu können.
Mehr Informationen > vse_minimalgroesse_evu.pdf (PDF, 55KB)
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Marketingerfolg ist kein Zufall: Wer die Zukunft gezielt vorbereitet und mit konkreten Massnahmen seine Ziele konsequent anstrebt, wird einen nachhaltigen Nutzen erzielen. Mit unserem Marketingmodell für KMU legen Sie den Grundstein zum Erfolg.
Mehr Informationen > marketingstrategie_umsetzung_reader.pdf (PDF, 350KB)
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Rationalitätenmodell: Zur Steuerung von öffentlichen Unternehmen haben wir auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Studie 2003 bei den Elektrizitätsversorgungsunternehmen ein Steuerungsmodell entwickelt, welches sich in der operativen Praxis in einem kommunalen EW bewährt hat.
Mehr Informationen > rationalitaetenmodell.pdf (PDF, 71KB)
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Betriebswirtschaftliche und politische Steuerung von kommunalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen: Worauf ist bei der Steuerung von kommunalen Versorgungsunternehmen zu achten? In einer repräsentativen Studie (Beteiligung über 47 %) untersuchten wir in Zusammenarbeit mit dem VSE, worauf bei der betriebswirtschaftlichen und politischen Steuerung zu achten ist.
Mehr Informationen > vse_steuerung_evu.pdf (PDF, 38KB)